Wir haben Gott sei Dank wieder eine Kamera und so ergeben sich manchmal ein paar Schnappschüsse. Hier ein paar aus der Katergorie: Moni in action mit den Mädels. Der Alltag schaut freilich etwas anders aus, da die Mädchen drei Mal am Nachmittag Schule haben. Am Samstag geht sich dann meistens eine Stunde Sport aus und am Nachmittag bastelt Moni dann noch mit ihnen.
Die letzten freien Montage haben wir meistens am Meer verbracht. Auch wenn Österreich sehr viel zu bieten hat, das kann es nicht vorweisen und daher schätzen wir das hier sehr. Da wir aber doch eine dreiviertel Stunde bis Stunde zum Strand brauchen, kommen wir im Normalfall nur an unserem freien Tag zu diesem Genuss. Unsere Surfversuche sind daher bis dato auch noch nicht recht erfolgreich, aber der Kampf mit den Wellen und die Bewegung im Wasser tun einfach sehr gut. Diesen Montag haben wir endlich wieder mal einen Ausflug geschafft. Wir wollten ursprünglich zum See Cayo, der schon in der Nähe der Grenze zu Cabinda (Exklave von Angola) liegt. Aber es kam dann doch etwas anders. Da wir im Normalfall immer „Öffentlich“ fahren, ist es recht spannend, wen wir auf dem Weg so treffen, wie die Menschen auf uns reagieren, ob wir wirklich dort ankommen wo wir hinwollen... Bis dato hat das Gott sei Dank immer geklappt, da wir immer wieder auf hilfsbereite Kongolesen gestoßen sind, die ...
Nun war er also da – der Abschied: Abschied vom Kongo, von unserem Volontariat, von den Kindern und Jugendlichen, von vielen liebgewonnenen Freunden. Der letzte Monat im Kongo ist wie im Flug vergangen. Die Ferienaktivitäten haben uns ausgiebig beschäftigt und neben sämtlichen Erledigungen wollten wir natürlich auch noch einige Freunde treffen. Bei den Ferienaktivitäten gab Daniel einen Informatikkurs und ich hatte eine kleine aber feine Bastelgruppe. Grundsätzlich wurde natürlich auch wieder viel getanzt, gesungen, gespielt, gehüpft, … mit den Kindern gelebt. Für uns war vor allem schön zu sehen, wie viele kongolesische Freiwillige mit dabei waren und jeden Tag wieder kamen um mit uns gemeinsam die Aktivitäten zu animieren. Unsere letzte Woche im Kongo durften Daniel und ich auch noch etwas Ferien machen. So waren wir zuerst ein paar Tage in Brazzaville und dann gemeinsam mit Freunden in Nzambi, mitten in einem sehr schönen Nationalpark. Brazzaville, die Hauptstadt, unterscheidet ...
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