Wir haben Gott sei Dank wieder eine Kamera und so ergeben sich manchmal ein paar Schnappschüsse. Hier ein paar aus der Katergorie: Moni in action mit den Mädels. Der Alltag schaut freilich etwas anders aus, da die Mädchen drei Mal am Nachmittag Schule haben. Am Samstag geht sich dann meistens eine Stunde Sport aus und am Nachmittag bastelt Moni dann noch mit ihnen.
Das mit dem Jugendzentrum hier ist so eine Sache. Wir dachten ursprünglich, sobald die Schule beginnt (Anfang Oktober) wird dann auch das Jugendzentrum seinen Lauf nehmen. Doch im Oktober bestand das Jugendzentrum dann ausschließlich aus den Basktettballspielern, die jeden Tag pünktlich um 15:00 Uhr zu spielen beginnen (und das übrigens egal ob 30°C und pure Sonne oder harter Regen und halbe Überschwemmung am Basketballfeld). Unsere Aufgabe sollte eigentlich darin bestehen, verschiedene Kurse für die Jugendlichen aus der Umgebung anzubieten: Deutsch, Englisch, Informatik und Gitarre. Doch wie es hier so ist, kam vorerst mal niemand. Vereinzelt interessierten sich einige Mädls und Burschen für die Sprachkurse, aber Anmeldungen gab es in den ersten Wochen nicht. Anfang November wars dann deshalb für uns beide auch etwas schwierig. Wir hatten zwar unsere fixen Aufgaben (Schule, Mädchenheim, Oratorium) aber das war uns noch etwas zu wenig. Auch weil unsere Nachmittage somit ziemlich f...
Nun war er also da – der Abschied: Abschied vom Kongo, von unserem Volontariat, von den Kindern und Jugendlichen, von vielen liebgewonnenen Freunden. Der letzte Monat im Kongo ist wie im Flug vergangen. Die Ferienaktivitäten haben uns ausgiebig beschäftigt und neben sämtlichen Erledigungen wollten wir natürlich auch noch einige Freunde treffen. Bei den Ferienaktivitäten gab Daniel einen Informatikkurs und ich hatte eine kleine aber feine Bastelgruppe. Grundsätzlich wurde natürlich auch wieder viel getanzt, gesungen, gespielt, gehüpft, … mit den Kindern gelebt. Für uns war vor allem schön zu sehen, wie viele kongolesische Freiwillige mit dabei waren und jeden Tag wieder kamen um mit uns gemeinsam die Aktivitäten zu animieren. Unsere letzte Woche im Kongo durften Daniel und ich auch noch etwas Ferien machen. So waren wir zuerst ein paar Tage in Brazzaville und dann gemeinsam mit Freunden in Nzambi, mitten in einem sehr schönen Nationalpark. Brazzaville, die Hauptstadt, unterscheidet ...
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