Nachdem Daniel im August sein Physik-Lehramtstudium beendet hat, genoßen wir die Ferien und nützen die Zeit um Familien, Freunde und Verwandte öfters zu besuchen.
Am 8. September verabschiedeten wir uns von unseren Wiener-Friends im Cafe Caspar.
Mitte September sagten wir auch unseren Familien im Ländle und in Oberösterreich Au revoir.
Au revoir auch den schönen Alpen (Kanisfluh, Vlbg)
Wir haben Gott sei Dank wieder eine Kamera und so ergeben sich manchmal ein paar Schnappschüsse. Hier ein paar aus der Katergorie: Moni in action mit den Mädels. Der Alltag schaut freilich etwas anders aus, da die Mädchen drei Mal am Nachmittag Schule haben. Am Samstag geht sich dann meistens eine Stunde Sport aus und am Nachmittag bastelt Moni dann noch mit ihnen.
Das mit dem Jugendzentrum hier ist so eine Sache. Wir dachten ursprünglich, sobald die Schule beginnt (Anfang Oktober) wird dann auch das Jugendzentrum seinen Lauf nehmen. Doch im Oktober bestand das Jugendzentrum dann ausschließlich aus den Basktettballspielern, die jeden Tag pünktlich um 15:00 Uhr zu spielen beginnen (und das übrigens egal ob 30°C und pure Sonne oder harter Regen und halbe Überschwemmung am Basketballfeld). Unsere Aufgabe sollte eigentlich darin bestehen, verschiedene Kurse für die Jugendlichen aus der Umgebung anzubieten: Deutsch, Englisch, Informatik und Gitarre. Doch wie es hier so ist, kam vorerst mal niemand. Vereinzelt interessierten sich einige Mädls und Burschen für die Sprachkurse, aber Anmeldungen gab es in den ersten Wochen nicht. Anfang November wars dann deshalb für uns beide auch etwas schwierig. Wir hatten zwar unsere fixen Aufgaben (Schule, Mädchenheim, Oratorium) aber das war uns noch etwas zu wenig. Auch weil unsere Nachmittage somit ziemlich f...
Die letzten freien Montage haben wir meistens am Meer verbracht. Auch wenn Österreich sehr viel zu bieten hat, das kann es nicht vorweisen und daher schätzen wir das hier sehr. Da wir aber doch eine dreiviertel Stunde bis Stunde zum Strand brauchen, kommen wir im Normalfall nur an unserem freien Tag zu diesem Genuss. Unsere Surfversuche sind daher bis dato auch noch nicht recht erfolgreich, aber der Kampf mit den Wellen und die Bewegung im Wasser tun einfach sehr gut. Diesen Montag haben wir endlich wieder mal einen Ausflug geschafft. Wir wollten ursprünglich zum See Cayo, der schon in der Nähe der Grenze zu Cabinda (Exklave von Angola) liegt. Aber es kam dann doch etwas anders. Da wir im Normalfall immer „Öffentlich“ fahren, ist es recht spannend, wen wir auf dem Weg so treffen, wie die Menschen auf uns reagieren, ob wir wirklich dort ankommen wo wir hinwollen... Bis dato hat das Gott sei Dank immer geklappt, da wir immer wieder auf hilfsbereite Kongolesen gestoßen sind, die ...
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